Aktionen

Diese tollen Aktionen haben wir in letzter Zeit gemacht! Die Bildergalerien öffnen Sie, wenn Sie darauf tippen/klicken.

Gründonnerstag mit Pasquarella

1. April 2021

Die Raupe Pasquarella begleitete uns in der gesamten Fastenzeit. Mit Hilfe ihrer Geschichten haben die Kinder vieles über das Leben und Wirken von Jesus erfahren.
In den jeweiligen Settings erzählte die Raupe Pasquarella am Gründonnerstag ihre vorletzte Geschichte. Was passiert mit Ihr? Entwickelt sich aus der Raupe ein Schmetterling? Wir lassen uns überraschen und hoffen nach Ostern zu erfahren, was mit Pasquarella passiert.

Danach haben wir in den Settings gefrühstückt, so wie es Jesus auch mit seinen Freunden machte. Es gab selbst gebackenes Brot und Traubensaft. Das schmeckte den Kindern sehr gut.

Dann war es soweit. einige Kinder vermuteten den Osterhasen am Fenster gesehen zu haben. Ob er die Osterkörbchen versteckt hatte? Bei wunderschönem Wetter gingen die jeweiligen Settings auf Osterkörbchensuche. Ja, er war da! Der Osterhase hatte für jedes Kind ein Körbchen im Außengelände versteckt und noch eine Überraschung ins Nest gelegt. Die Freude bei den Kindern war groß.

Wir wünschen allen schöne Ostertage! Bis nächste Woche.

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Hurra, der Frühling der ist da!

24. März 2021

Jedes Kind gestaltet in den letzten Wochen individuell mit viel Liebe zum Detail sein eigenes Osterkörbchen. Darin pflanzte es Weizensamen, so dass zu Ostern eine wunderschöne Wiese im Osterkörbchen gewachsen ist.

Was benötigt der Weizensamen, damit er auch gut wachsen kann? Viele verschiedene Wachstumssituationen wurden experimentell erarbeitet (Bild – grüne Schale mit Gras an der Fensterscheibe stehen). Oh welches Glück, alle Osterkörbchen hatten am Ende eine saftige grüne Weizenwiese.

Ob den auch der Osterhase kommen wird? Am Tag vor Gründonnerstag waren plötzlich alle Osterkörbchen verschwunden. Wo sind sie geblieben? Hat der Osterhase die Körbchen abgeholt?

In den Osterwerkstätten wurde fleißig gearbeitet. Hierzu einige Eindrücke (bitte auf das Bild tippen/klicken).

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Nachgefeierte Weihnachtszeit

29. Januar 2021

In der Adventszeit begleiteten wir jeden Tag Maria und Josef auf ihrem weiten Weg nach Bethlehem. In den täglichen kleinen Episoden erfuhren wir, wie sie unterwegs nette Menschen getroffen haben, neue Dinge entdeckten und wie sie eine Herberge im Stall fanden. Die eigentliche Feier von Jesu Geburt fand allerdings in den Schließtagen der Kita statt, sodass unsere kleinen Geschichten erst im neuen Jahr ihre Fortsetzung fanden und Maria Gottes Sohn zur Welt brachte. Zum Abschluss zogen wir am Tag der heiligen drei Könige in zwei Gruppen zur Krippe in unserer Pfarrkirche. Dort fanden wir alles so vor, wie wir es in den kleinen Geschichten gehört hatten und entdeckten noch viele weitere Dinge in der wunderschönen Weihnachtslandschaft.

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Sei gegrüßt, lieber Nikolaus …

8. Dezember 2020

Auch in diesem Jahr feierten die Kinder und Erzieherinnen und Erzieher der Kita St. Bartholomäus gemeinsam das Nikolausfest. Schon einige Wochen vorher durfte jedes Kind eine Socke in der Kita abgeben, in der Hoffnung, dass der Nikolaus auch in diesem Jahr etwas hinein füllen würde. So trafen nach und nach immer mehr bunte Nikolausstrümpfe in der Kita ein und schmückten unseren Flurbereich. Doch wie in jedem Jahr, waren alle Socken von einem auf dem anderen Tag verschwunden. Das blieb auch bei den Kindern nicht unbemerkt. Gleich mehrere Kinder zogen gemeinsam von Raum zu Raum, informierten Kinder und Erwachsenen über das Verschwinden, durchsuchten die Räume und hingen selbstgeschriebene Zettel mit der Info „Socken verschwunden“ an jede Tür.

Am 07. Dezember war es dann soweit und unser Nikolausfest begann mit einem Frühstück. An diesem Tag gab es leckeren Weckmann. Nach dem Frühstück trafen sich alle Kinder in unserem großen Flur. Wir freuten uns sehr, dass Herr Pastor Schweikert auch in diesem Jahr unserer Einladung in den Kindergarten gefolgt ist. Gemeinsam wurde viel gesunden und überlegt, wie Nikolaus eigentlich ausgesehen hat. „Er hatte einen roten Mantel“, „und einen spitzen Hut“, „und einen Stab“, kam es aus der Kinderrunde. All diese Erkennungsstücke hatte Pastor Schweikert mitgebracht. Und mit jeder Antwort der Kinder, verwandelte er sich vor den Augen der Kinder mehr und mehr in den Nikolaus. Dieser Moment ist für die Kinder jedes Jahr aufs Neue sehr magisch und staunenswert.

Im Anschluss hatten die Vorschulfüchse ihren großen Auftritt. Sie erzählten den anderen Kindern mit einer Klanggeschichte eine Legende aus dem Leben des Nikolaus. Der Einsatz der verschiedenen Musikinstrumente, passend zum erzählten Text, ließ alle Kinder begeistert und interessiert zuhören. Zum Schluss wurde die Frage der fehlenden Socken geklärt. Diese haben die Kinder in einem Jutesack gefunden und wer hätte das gedacht, die einst leeren Socken waren mit leckerer Schokolade und Mandarinen befüllt. Mit der Strophe „Musst du (Nikolaus) dann weiter geht, und sagst auf wiedersehn‘“, verabschiedeten wir uns von Pastor Schweikert und unserer schönen Nikolausfeier.

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Verkehrsübung mit den „ Vorschulfüchsen“

10. November 2020

Mittwoch, den 9. November 2020 trafen wir uns in zwei Gruppen von 6 bis 7 Kindern mit der Polizistin Frau Michiels. Sie kam in einer ganz blauen Uniform, die drei Sterne auf den Schultern hatte. Das bedeutet, dass sie Hauptkommissarin ist.

Als erstes überraschte sie uns mit ihrer Jacke. Diese konnte man nämlich wenden und dann war sie genauso Neongelb wie unsere Warnwesten. Dann konnte es losgehen. Wir waren vorbereitet und konnten auch viel erzählen, was wir schon alles wussten. Sie zeigte uns, wie wir auf dem „Gehweg“ gehen mussten. Es gab nämlich eine „Sonnenseite“ und eine „Regenseite“. Wir Kinder gingen auf der „Sonnenseite“ und die ist immer an einer Wand, Strauch oder Mauer weg von der Straße.
Bei Einfahrten übten wir, nach Autos zu schauen, die vielleicht rückwärts aus der Einfahrt fuhren, genauso bei Sackgassen und Parkplätzen. Denn auch wenn wir auf „Gehwegen“ Vorrang haben, kann es passieren, dass wir übersehen werden. An einer ruhigen Straße übten wir das Überqueren der Straße, denn wir mussten auf die „Stoppkante“ (Bordstein) achten. Diese durfte man nicht übertreten. Natürlich muss man auch nach Links, Rechts, Links und Rechts gucken.

An der Ampel wurde es dann spannend. Zuerst zählten wir, wieviel Sekunden die „Grünphase“ dauerte (damit wir wussten, wieviel Zeit uns bleibt). Dann warteten wir auf das Signal und mussten auch, bevor wir die Straße überquerten, noch nach Links und Rechts gucken. Ganz schön viel zu merken, aber wir schafften das alle.

Die Stunde mit Frau Michiels hatte uns viel Spaß gemacht. Es war aufregend und spannend vom Anfang bis zum Schluss!

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